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Am Samstag war es mal wieder soweit: Ärmel hochgekrempelt und zum Spaten gepackt! In einer 4-stündigen Aktion im Rahmen des Umundu-Festivals haben wir eine weitere Initialpflanzung vorgenommen: Boden getauscht, Stauden gesetzt und Blühmischung gestreut.

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Als Arbeitserleichterung hatten wir uns diesmal einen Grassodenschneider und eine Benzin-Bodenfräse ausgeliehen.

Um die Grasnarbe zu entfernen sind wir mit dem Grassodenschneider die ersten Meter der Pflanzflächen entlang gefahren, als das Gerät aufgab. Es ließ sich viel mühsamer handhaben, als die Grassoden einfach per Hand auszustechen. Somit landete die Maschine schnell im Abseits und die fleißigen Helfer ließen die Muskeln spielen.

Hilfreicher war dann schon die Bodenfräse. Sie wirkt mit ihren Schneidblättern recht gefährlich, aber nach ein paar Runden mit dem bockigen „Stier“ war der Boden gut gelockert, um ausgeschaufelt zu werden. Die nährstoffreiche Erde wurde mit Schubkarren abtransportiert und im benachbarten Apfelgarten zu einem Hügelbeet aufgeschüttet.

Der ausgehobene Bereich wurde wie die letzten Male mit Sand und einer 3cm-Schicht aus Grünschnittkompost aufgefüllt, worin dann 4 Stauden pro Quadratmeter gepflanzt wurden. Desweiteren wurde eine Blühmischung ausgebracht, angedrückt und zum Schluß alles gegossen.

Mit etwas Glück wird auch diese Pflanzung so schön, wie unsere erste, die dieses Jahr in dichter Blüte stand und uns zum Sensenworkshop im Juli mit knalligem Mohnrot und herrlichem Kornblumenblau empfangen hat.

Mehr zu unserer Insektenwiese findet Ihr hier.

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